Archiv für März 2010

Energie – Was ändert sich 2010 außerdem noch?

Dienstag, 30. März 2010

Seit Dezember 2009 müssen alle Stromversorger ihren Kunden “last- oder tageszeitvariable Tarife” anbieten. Die Form eines solchen Tarifes kennen Kunden bisher vom günstigen Nachtstrom.

Strom wurde nachts preiswerter, weil weniger Verbraucher Strom verbrauchten, also konnte der Strom auch günstiger angeboten werden. Mit dem Einsatz erneuerbarer Energien, zum Beispiel der Windkraft, soll sich dies mit den neuen Tarifen jedoch ändern. Ist es zum Beispiel sehr windig und kann viel Strom produziert werden, kann zu diesem Zeitpunkt der Strom günstiger angeboten werden. Voraussetzung dafür ist aber der neue Stromzähler. Dieser bekommt ein Signal geschickt, dass der Strom gerade günstiger ist. Der Kunde kann Strom intensive Geräte, wie zum Beispiel Wäschetrockner, genau zu diesem Zeitpunkt einschalten.

In wie weit sich dieses System noch ausbauen lässt steht noch nicht fest. Sicher ist aber, dass sich mit dem neuen Stromzähler in Kombination mit den neuen Tarifen neue Möglichkeiten für den Kunden ergeben, nicht um Strom zu sparen, sondern auch um einen transparenten Einblick in den eigenen Stromverbrauch zu erhalten

Ähnlich wie das Wohnzimmer erfüllt auch die Küche unterschiedliche Zwecke. Hier sitzt man gemeinsam am Tisch und isst. Oft werden hier aber auch Hausaufgaben erledigt oder man trinkt einfach nur gemeinsam eine Tasse Kaffee. Hinzu kommt der Arbeitsbereich der Küche, welcher entsprechend ausgeleuchtet sein sollte.

Jeder Bereich der Küche hat einen anderen Anspruch an die passende Lampe. Für den Arbeitsbereich der Küche wählt man in der Regel ein helles Licht, denn während der Zubereitung der Speisen möchte man schließlich auch alles sehen können, hier muss es also entsprechend hell sein.

Bewährt haben sich für diesen Bereich Strahler. Diese können entweder als Wand- oder als Deckenstrahler vom Premiumhersteller Paulmann bei www.weserlicht.com bestellt werden. Sie ermöglichen eine gezielte Beleuchtung des Arbeitsplatzes in der Küche. Je nach Größe der Küche kann man nur einen Strahler einsetzen, aber selbstverständlich auch eine größere Anzahl Strahler.

Über dem Essbereich findet man häufig Deckenleuchten, Pendelleuchten oder Strahlersysteme von Weserpartner GmbH.


Bei der Auswahl der Leuchte kommt es sicherlich zum einen auf den persönlichen Geschmack und die Einrichtung der Küche an, aber natürlich auch auf den zur Verfügung stehenden Platz. In einer Küche mit einer hohen Decke kann man sehr schön eine Pendelleuchte anbringen, welche ein weiches Licht direkt auf den Esstisch strahlt. Hat die Küche eine niedrige Deckenhöhe passen Strahlersysteme sehr schön. Je nach Modell können die Strahler auch in verschiedene Richtungen strahlen, so dass man zum Beispiel den Tisch beleuchten kann und auch ein schönes Bild an der Wand.

Aber auch eine Deckenleuchte, welche direkt unter der Decke angebracht wird, kann in einer kleineren Küche ein sehr schönes Licht werfen. Selbstverständlich kann man das Licht einer Lampe auch durch die Auswahl der Leuchtmittel beeinflussen. Je niedriger die Wattzahl der Glühbirne, umso schummeriger das Licht. Um besondere Effekte zu erzielen kann man auch farbige Energiesparlampen bei
www.weserlicht.com
auswählen, so wirft zum Beispiel eine dekorative Energiesparlampe ein sehr weiches und warmes Licht, sehr schön, um ein gemütliches und heimeliges Licht zu erzielen.
Um eine gemütliche Atmosphäre in der Küche zu erzielen, dennoch aber den Arbeitsplatz hell auszuleuchten, empfiehlt sich in jedem Fall die Kombination verschiedener Lampentypen.

Energie – was ändert sich im Jahr 2010

Montag, 29. März 2010

Zum Jahresbeginn wollen wir Sie über Neuerungen für das Jahr 2010 informieren. Nachdem sich die Staatsoberhäupter auf dem letzten gescheiterten Klimagipfel nicht einigen konnten, wird der Bürger nicht gefragt, sondern mit Gesetzen zum Thema Energie sparen „gezwungen“. Gesetze überhäufen den Verbraucher, gar nicht immer so einfach noch den Durchblick zu behalten. In verschiedenen Beiträgen wurde schon über die Energiesparlampen informiert und versucht ein wenig „Licht“ ins Dunkel zu bringen.

Intelligente Stromzähler
Eine der wesentlichsten Neuerungen im Jahr 2010 werden die so genannten „intelligenten Stromzähler sein“. Bisher hatte Yello- Strom eine Vormachtstellung bezüglich der neuen Stromzähler, mit dem neuen Jahr sollen diese aber weit mehr Bundesbürgern zur Verfügung gestellt werden.

Wer kommt in Frage?
Betroffen sind Verbraucher, die sich 2010 ein neues Haus bauen, ein Haus grundlegend und umfassend sanieren und Verbraucher, die ihren Stromversorger um eine Neuausstattung bitten. Vorerst werden die intelligenten Stromzähler, auch Smart-Melder“ genannt, nicht flächendeckend eingeführt werden.

Kann der Smart- Melder selbsttätig Strom sparen?
Es ließe sich fast vermuten, dass Strom sparen nun noch einfacher wird, wenn man schon über einen mit denkenden Stromzähler verfügt. Dem ist aber nicht so, alleine spart der neue Stromzähler überhaupt nichts, dazu muss er von seinem Besitzer bedient werden.

Wozu dient die Einführung der neuen Stromzähler?
Der Verbraucher kann seinen intelligenten Stromzähler einsetzen, um Strom und damit wertvolle Energie zu sparen. Der Stromzähler soll dabei sowohl den Geldbeutel schonen, als auch die Umweltbelastungen verringern. Ein Problem der alten Stromzähler, die übrigens mehr als 100 Jahre ihren Dienst taten, das Rädchen drehte sich, doch wofür der Strom verbraucht wurde und wie viel, das konnte man nicht erkennen. Mit dem neuen Stromzähler hingegen lässt genau bestimmen welche Geräte wie viel Strom verbrauchen und auch verdeckte Stromfresser ermitteln. So lässt sich mit etwas Eigeninitiative und Interesse die eigene Stromrechnung tatsächlich senken.

Die Geschichte der Energiesparlampe

Dienstag, 23. März 2010

So mancher Verbraucher wird sich wohl denken, dass die Energiesparlampe, welche aktuell durch alle Medien geistert, eine technische Neuerung sei. Während man gerade über die neue Gesetzgebung diskutiert, verliert man die Geschichte der Energiesparlampe etwas aus den Augen. Denn so neu wie man meint, ist diese Form des Lichtes keineswegs.
Die Energiesparlampe ist eigentlich nichts anderes als eine Leuchtstofflampe, hat nur einen neuen Namen bekommen. Leuchtstofflampen sind bei den Verbrauchern nicht beliebt, denn ihr Licht wirkt künstlich und alles andere als gemütlich.

So mancher berichtete auch von gesundheitlichen Einschränkungen, wie zum Beispiel Kopfschmerzen. Zudem müssen Leuchtstofflampen gesondert entsorgt werden, da sie Quecksilber enthalten. Schon im Jahr 1981 wurden die ersten Energiesparlampen entwickelt. Aufgrund ihrer Größe und ihres kalten Lichtes erfreuten sie sich nicht allzu großer Beliebtheit und passten auch nur in sehr wenige Lampenmodelle.

In den folgenden Jahren wurden Energiesparlampen immer weiter entwickelt und optimiert, so dass heute eine Vielzahl an Varianten erhältlich sind, welche in nahezu allen Lampenmodelle passen und auch ein angenehmeres Licht verbreiten. Neben dem Aspekt der Energieersparnis, erfreuen sich Energiesparlampen einer wesentlich längeren Lebensdauer.
Nachdem die Energiesparlampe fast zwanzig Jahre eher hinter der herkömmlichen Glühbirne stand, setzt sie nun zu einem regelrechten Siegeszug an, denn Kraft Gesetzes der EG wird die konventionelle Glühbirne Zug um Zug vom Markt verschwinden.

Wie fast alles im Leben, bringen auch Energiesparlampen Vor- und Nachteile mit sich.
Wirklich effektiv sind sie an Standorten, wo das Licht dauerhaft in Betrieb ist und die Lampen wenig geschaltet werden Gesundheitliche Bedenken konnten bis jetzt nicht nachgewiesen werden und sind deshalb in den Bereich der Fabel zu verweisen. Zusammenfassend kann man sicherlich sagen, dass Energiesparlampen einen großen Nutzen darstellen, denn die eingesparte Energie stoppt zusätzlich den CO2-Ausstoss und das kommt der Umwelt zugute und die Stromkosten werden deutlich minimiert. Schließlich legen wir Verbraucher auch bei Endgeräten, wie Kühlschränken und Waschmaschinen, einen großen Wert auf die Energieeffizienz.
Diese Kriterien treffen zweifelsfrei auch auf die Energiesparlampen zu.