Beträchtliche Energieeinsparungen können ohne jeglichen technischen Aufwand allein durch energie- und umweltbewusstes Verhalten erzielt werden. Neben Verhaltensweisen, die sich direkt auf die Energie beziehen (z.B. Stoßlüften, Licht aus, statt Auto öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrrad nutzen oder zu Fuß gehen; Klassenfahrten mit der Bahn) sind auch jene wichtig, die indirekt den Energieverbrauch senken, z.B. durch Vermeiden von Verpackung, speziell Dosen, und generell dem Vermeiden von Wegwerf-Konsum.
Auch bei der Ernährung kann man Energie sparen, indem Produkte bevorzugt werden, bei denen der gesamte Energieaufwand der Produktion möglichst gering ist, z.B. saisonale Produkte aus der Region statt mit Flugzeugen transportierte, exotische Früchte. Auch die Reduzierung des Fleischkonsums hilft Energie zu sparen, weil die Fleischproduktion sehr viel Energie benötigt und zudem das gefährliche Treibhausgas Methan erzeugt. Laut Schätzungen beruhen etwa 18 % der weltweiten Treibhausgas-Emissionen auf der Fleischproduktion
Energiespartipps im Haushalt:
• Bereitschaftsschaltungen (Stand-by) abschalten. • Mehrfach-Steckdosen mit Schalter verwenden. • Energiesparlampen und LED-Lampen verwenden. • 'Schlafmodus' am Computer aktivieren. • Nicht überheizen: als ideale Raumtemperatur für den Wohn- und Arbeitsbereich gelten 20 °C. Jedes Grad weniger spart etwa 6 % Heizkosten. In Küche und Flur sind 18 °C, im Schlafzimmer 16 °C ausreichend. • Nicht durchheizen: während der Nachtstunden bzw. bei längerer Abwesenheit kann die Temperatur um 5 °C abgesenkt werden. • Heizkörper und Thermostaten nicht mit Möbeln oder langen Vorhängen verdecken. • Auf elektrische Heizgeräte verzichten. • Intelligent Lüften: Stoßlüftung bei abgestellter Heizung und nicht ständige Fensterstellung auf 'Kipp'. • Fenster und Türen gegen Zugluft abdichten. • Abends und nachts Rollläden, Fensterläden und Vorhänge schließen. • Isolierung zwischen Heizkörpern und Außenwänden mittels Reflexionsplatten oder Folien. • Heizungsanlage regelmäßig warten. • Heizkörper entlüften.
Küche:
• Ersatz von alten Elektrogeräten durch neue, energiesparende Modelle (Kühl-, Gefriergeräte). • Anschluss von Geschirrspül- und Waschmaschinen an die Warmwasser-Versorgung. • Deckel beim Kochen nicht vergessen. • Topf und Kochplatte aufeinander abstimmen. • Gefrorenes rechtzeitig bei Zimmertemperatur auftauen lassen. • Eierkocher und Schnell-Kochtöpfe verwenden. • Kühlschrank regelmäßig abtauen. • Wäsche bei eher niedrigen Temperaturen waschen. • Auf die Vorwäsche verzichten.
Energiesparlampen und LED-Lampen verbrauchen deutlich weniger Strom nämlich 75-90%, da sie deutlich weniger Wärme erzeugen.
Bei einer Glühlampe leuchtet ein weiß glühender Draht aus Wolfram in einem luftleeren Glaskörper. Sie wandelt nur fünf Prozent der Energie in Licht um. Der Rest wird als Wärme abgegeben. Eine herkömmliche Glühlampe hat eine durchschnittliche Lebensdauer von ungefähr 1.000 Betriebsstunden und ist kostengünstig in der Anschaffung. Energiesparlampen und LED-Lampen halten dagegen zwischen 6.000 und 50.000 Betriebsstunden, das entspricht bei einer durchschnittlichen Nutzung von 3 Stunden pro Tag etwa 6 bis 20 Jahre. Die Energiesparlampe wandelt etwa fünfmal mehr Strom in Licht um als eine Glühbirne und erzeugt mit nur einem Bruchteil des Stroms die gleiche Helligkeit. So reicht statt einer 60-Watt-Glühlampe eine Energiesparlampe mit 11 bis zu 13-Watt. Eine Energiesparlampe kann also bis zu fünf herkömmliche Glühlampen im Bezug auf die Stromkosten ersetzen. Sie ist zunächst deutlich teurer in der Anschaffung, doch unter Berücksichtigung ihrer längeren Lebensdauer, sind Energiesparlampen (ESL) meist schon in der Anschaffung günstiger als entsprechend viele Glühlampen. Stabförmige oder kompakte Leuchtstofflampen entwickeln ebenfalls noch viel Wärme. Doch die Lichtausbeute aus der Stromzufuhr liegt schon bei 25% bei kompakten und bis zu 40% bei stabförmigen Energiesparlampen. Für die höhere Effektivität der Lichterzeugung sorgt ein gänzlich anderes Prinzip. Nicht ein Strom durchflossener Draht wird zum Leuchten gebracht, sondern ein spezieller Leuchtstoff. Er befindet sich auf der Innenseite eines Glasrohres, welches mit einem Edelgas und Quecksilberdampf gefüllt ist. Stromdurchflossene Elektroden ragen von beiden Seiten in das Glasrohr hinein und regen das Gas an, eine für das Auge zunächst nicht wahrnehmbare Strahlung abzugeben. Diese Strahlung wird vom Leuchtstoff in sichtbares Licht umgewandelt. Der Prozess kommt in Gang, wenn die Lampe zündet. Im Gegensatz zur Glühlampe erreichen Leuchtstofflampen ihre volle Lichtleistung erst nach einigen Sekunden bis Minuten. Notwendig ist das Erreichen einer bestimmten Betriebstemperatur. Ist sie unter- bzw. überschritten sinkt die Lichtleistung. Mit einer LED-Lampe kann man bis zu 90% Strom sparen. Außerdem haben LED Lampen noch weitere Vorteile. Sie haben eine Gesamtlebensdauer von bis zu 50.0000 Stunden (ca. 10 Jahre) und minimale Wärmeerzeugung.
Eine Leuchtdiode (auch Lumineszenz-Diode, kurz LED für Light Emitting Diode bzw. Lichtemittierende Diode) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. Fließt durch die Diode Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht, Infrarotstrahlung oder auch Ultraviolettstrahlung mit einer vom Halbleitermaterial abhängigen Wellenlänge ab.
Hier werden die konventionellen (KVG) und die elektronischen (EVG) Vorschaltgeräte unterschieden.
EVG sind daran zu erkennen, dass sie beim Einschalten nicht flackern und deutlich leichter sind als die KVG. Achten Sie bitte beim Kauf auf Lampen (mit EVG), obwohl sie etwas teurer sind, und zwar aus folgenden Gründen:
• EVG flackern nicht beim Einschalten. • Dies hat eine höhere Lebensdauer zur Folge. So hat z.B. eine Leuchtstoffröhre eine durchschnittliche Lebensdauer von 6.000 Stunden. Wird dieselbe Röhre mit elektronischem Vorschaltgerät betrieben, verlängert sich die Lebensdauer auf durchschnittlich 19.000 Stunden • EVG ermöglichen kleinere Bauformen. • Sie entwickeln beim Betrieb weniger Verlustwärme, sparen also Energie. • Die Lichtausbeute dieser Lampen ist höher als mit induktivem Vorschaltgerät. • Sie geben aus folgenden Gründen ein “besseres” Licht:
Eine Leuchtstofflampe mit KVG sendet im Betrieb, bedingt durch die Netzwechselspannung in jeder Sekunde einhundert Lichtimpulse aus, die das Auge als kontinuierlichen Lichtstrom wahrnimmt. Bei EVG wird die Lampe dagegen etwa 30.000mal in der Sekunde vom Strom durchpulst, woraus sich die höhere Lichtausbeute erklären lässt: Der Leuchtstoff leuchtet nach der Anregung durch den elektrischen Strom noch einige Millisekunden nach, weshalb bei der hohen Frequenz der elektronischen Lampen tatsächlich ein kontinuierlicher Lichtstrom entsteht, bei der niedrigen Frequenz des Netzwechselstroms verlöscht der Leuchtstoff in den Strompausen.
Bei jeder Leuchtstofflampe ist die Lebensdauer maximal, wenn die Lampe über längere Perioden ununterbrochen leuchtet. Und obwohl dies auch für die Energiesparlampen gilt, haben die elektronischen Vorschaltgeräte auch hier einen Fortschritt ermöglicht: Man kann sie unbedenklich auch häufiger schalten, also wie Glühbirnen benutzen.
An dieser Stelle soll nicht unerwähnt bleiben, dass man Energiesparlampen nicht mit gewöhnlichen Dimmern betreiben kann. Dazu sind spezielle Vorschaltgeräte notwendig, die meist auch gesonderte Vorrichtungen (Zündstreifen) an den Röhren erfordern.
Die Kompaktleuchtstofflampe trägt im Gegensatz zu der normalen Glühlampe erheblich zur Energieeinsparung bei. Auch die Energiebilanz unter Berücksichtigung des Energieverbrauchs für die Produktion des Leuchtmittels fällt für die Energiesparlampe positiv aus. Die Produktion einer Energiesparlampe benötigt zwar etwa das Zehnfache der Energie für die Herstellung einer Glühlampe, durch die lange Lebensdauer wird dies jedoch deutlich überkompensiert. Der Einsatz von Sparlampen anstelle von Glühlampen zur Beleuchtung, spart bereits heute 150 Mrd. kWh pro Jahr ein.
Überall dort, wo eine energiesparende Dauerbeleuchtung gefordert ist wie z.B. im Wohnzimmer oder Küche. Interessant ist auch die Möglichkeit, die Helligkeit einiger Leuchten zu steigern. Setzt man z.B. in eine Leuchte, die nur für 60 W zugelassen ist, eine 23 W-Sparlampe ein, so kann die Helligkeit stark erhöht werden. Auch für die Außenbeleuchtung sind Energiesparlampen geeignet. Dabei ist zu beachten, dass die Helligkeit bei geringen Temperaturen stark abnimmt (auf ca. 60% bei minus 15 Grad und stehender Lage.) Die meisten elektronischen Energiesparlampen können sowohl an Gleich- als auch Wechselspannung betrieben werden. Dies eröffnet weitere Anwendungsgebiete z.B. in der Solartechnik oder anderen Batterieanwendungen. Als Treppenhausbeleuchtung oder für ähnliche Anwendungsgebiete, in denen häufig ein- und ausgeschaltet wird und schnell die volle Helligkeit zur Verfügung stehen muss, sind Energiesparlampen eher ungeeignet.
Nachdem die LED lange Zeit aufgrund geringer Lichtausbeute und fehlender Verfügbarkeit aller Lichtfarben hauptsächlich als Indikationslampen, in Siebensegment- und Punktmatrixanzeigen eingesetzt wurden, erschließen sich der LED nun weite Einsatzbereiche z. B. auch in der Beleuchtungstechnik. Einige Einsatzbereiche sind:
• Statusanzeigen, beispielsweise Betriebsbereitschaft bei Geräten aller Art • Leuchtmittel, um Glühlampen oder Halogenlampen zu ersetzen, z. B. in gesockelter Ausführung • Laufschriftanzeigen zur Informationsübermittlung in der Öffentlichkeit, Wechselkennzeichen im Straßenverkehr • Infrarot-LED in Fernbedienungen, vor allem im Bereich der Unterhaltungselektronik • Datenübertragung, sowohl analog zum Beispiel bei der Lichttonübertragung als auch digital • LED-Bündel in Verkehrsampeln (statt gewöhnlicher Glühlampen mit Farbfiltern). Hier machen sich neben der längeren Lebensdauer auch die schnellere Ansprechzeit gegenüber Glühlampen und der größere Kontrast bei Sonnenlicht bemerkbar. • Siebensegmentanzeigen an Taschenrechnern und Messgeräten (dort inzwischen weitgehend abgelöst durch Flüssigkristallanzeigen) • rote und gelbe LED´s für Anzeigen in Bereichen, wo die Dunkeladaptation des Auges nicht beeinträchtigt werden darf (Flugzeug-Cockpits, Schiffsbrücken, Sternwarten, im nächtlichen Geländeeinsatz (Militär oder Tierbeobachtung)) • Mobile Beleuchtung wie Taschenlampen, Fahrradbeleuchtung, Stirnlampen, zunehmend auch im Automobilbereich (ab 2007 auch als Frontscheinwerfer) • als Teil von Bewegungs- und Abstandssensoren, beispielsweise bei der optischen Computermaus, für Lichtschranken und in triangulatorischen optischen Abstandssensoren • zur Belichtung der Tonerwalze bei LED-Druckern • zur Bildschirmhinterleuchtung (Mobiltelefone, kleine Bildschirme, Messgeräte) • zur Beleuchtung (hohe Lebensdauer und Effizienz, geringe Wärmeentwicklung) • zur Befeuerung • RGB-Effektbeleuchtung mit änderbaren Lichtfarben • im Medizinbereich (u. a. UV-LED zum Polymerisieren von Kunststoffen in der Zahntechnik, Beleuchtung) • als Spannungsreferenz (statt Z-Dioden). Die LED wird dabei in Flussrichtung betrieben. • als Scharfstellhilfe für den Autofokus in kompakten Kameras • in tageslichtfähigen Großbildschirmen, wobei jedes RGB-Tripel aus drei LED geformt wird. • als Fassadenbeleuchtung von Gebäuden
Jährlich werden ca. 90 Mio. Leuchtstoffröhren verkauft. Wie alle Leuchtstofflampen enthalten auch die Energiesparlampen Quecksilber. Eine ‘normale’ Leuchtstoffröhre enthält heute ca. 15, eine Energiesparlampe nur etwa 5 mg Quecksilber. Das ist wenig, und dennoch ist Quecksilber ein Gift, das in den Sondermüll gehört und nicht in den normalen Hausmüll!
Der Einsatz von Energiesparlampen zu Beleuchtungszwecken anstelle von Glühlampen bedeutet bereits heute eine Energieeinsparung von 150 Mrd. kWh pro Jahr.
Wenn einmal eine solche Lampe zerbricht, besteht keine direkte Gefahr für die Gesundheit, aber man sollte dann gut lüften und sich dieses weiße Pulver vom Leibe halten. Von Kindern fernhalten!
Obwohl das Quecksilber wegen seiner leichten Flüchtigkeit und hohen Giftigkeit der Hauptgrund für die Entsorgung als Sondermüll ist, enthalten Leuchtstoffröhren auch andere “umweltrelevanten Inhaltsstoffe”. Diese Stoffe werden wie das Quecksilber beim Recycling vom Glas und den Metallen der Elektroden getrennt, zum Teil wieder verwendet und zum kleineren Teil in Sondermülldeponien untertage gelagert.
Die bei den städtischen Sondermüll- Sammelstellen gesammelten Lampen werden bereits heute an Recyclingfirmen weitergeleitet. Die Rücklaufquote zu den Recyclingfirmen beträgt heute etwa 70-80%. Die heute geplanten und in Betrieb befindlichen Anlagen reichen bereits aus, um einen Rücklauf von 100% auch in Zukunft zu gewährleisten.
Auch das Vorurteil, eine Energiesparlampe gehe beim Ein- und Ausschalten eher kaputt als eine Glühlampe, stimmt nicht mehr. Tatsächlich musste man früher die Lampen der ersten Generation möglichst lange brennen lassen. Aber die Technik wurde weiterentwickelt. Heute haben qualitativ gute Energiesparlampen eine Vorheizfunktion, und das steht dann auch auf der Verpackung. Der häufige Griff zum Lichtschalter macht ihnen nichts mehr aus.
Der Energiesparlampe eilt der Ruf voraus, nicht die schönste im Land zu sein. Doch an ihrer Gestaltung hat sich mittlerweile eine Menge geändert. Neben den klassischen Modellen gibt es inzwischen auch solche, die wie eine Glühlampe aussehen. Zudem gibt es sie auch in Form einer Kerze. Man kann also problemlos einen Kronleuchter mit Energiesparlampen bestücken.
Auch der Vorwurf, ihr Licht sei kalt, kann so nicht mehr stehen bleiben. Energiesparlampen sind in den Lichtfarben extra-warmweiß, warmweiß, neutralweiß und tageslichtweiß zu haben. Dabei entspricht extra-warmweiß dem gemütlichen Licht einer Glühlampe. Die Lichtfarbe tageslichtweiß erzeugt dagegen eine eher sachliche Atmosphäre. Es sind auch dimmbare Energiesparlampen auf dem Markt, die ganz einfach über den Lichtschalter zu regulieren sind.
Energiesparlampen und LED-Lampen – als Alternative zu Halogenlampen - sollte man immer dort einsetzen, wo das Licht dauerhaft brennt. Das heißt also: in sämtlichen Wohnbereichen. Kaufen Sie extra-warmweiße Lampen.
Grundsätzlich gilt:
• Beleuchten Sie Ihre Bereiche gezielt dort, wo Sie Licht benötigen.Verteilen Sie in großen Räumen die Lichtquellen so, dass Sie einzelne Raumteile unabhängig voneinander beleuchten können.
• Ein helles Licht ist besser als viele schwache.
• Lassen Sie Licht nicht unnötig brennen und vermeiden Sie "Festbeleuchtung". Nutzen Sie im Außenbereich Zeitschaltuhren.
• Nutzen Sie Tageslicht optimal. Ziehen Sie die Vorhänge auf und stellen Sie nicht zu viele Dekorations-Gegenstände auf die Fensterbank.
• Ein heller Raum benötigt weniger Licht. Denken Sie bei der nächsten Renovierung daran.
Sie können so das Klima (die Umwelt) schützen und gleichzeitig ihre Kosten senken. Mit dem Kauf von Energiesparlampen und LED-Lampen nutzen Sie alternative Energien (Quellen) und schützen damit unser Ozonloch.
Weserlicht beschäftigt sich mit dem Vertrieb von Energiesparlampen, LED-Lampen und weitere Produkte aus dem Licht-, Leuchten- und Lampenbereichen. Unser Programm beinhaltet u.a. professionelle LED Lampen für Beleuchtung und Lichtdesign. Weserlicht bietet mit seinem Produktprogramm ausgereifte Endprodukte in hoher Qualität zu günstigen Preisen an. Wir liefern günstige und preiswerte Premium- und Qualitätslampen der Lieferanten Sylvania, Narva, Isotronic und Paulmann. Ab Ende Oktober auch Philips-Produkte. Unsere Produktpalette umfasst Reflektoren, Glühbirnen, Glühlampen, Energiesparlampen (in verschiedenen Birnenformen), LED Lampen für Strahler, Innenleuchten (Innenbeleuchtung) und Außenleuchten (Außenbeleuchtung), konventionelle Leuchten (Beleuchtung).
Diese Energiesparlampen kaufen Sie günstig und preiswert 24 Stunden online über unseren Lampen Shop. Unser Energiesparrechner (Stromsparrechner) ermittelt für den Kunden online und live den Betrag, den man bei den Stromkosten spart.